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03.01.2013 - Presse
Spende an Technik für Kinder

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03.01.2013 - Presse <br/>Spende an Technik für Kinder

Übergabe der 1000-Euro-Spende: (v.l.) Rektor Bernhard Schell, Stellvertreterin Annette Graf und Joachim Zellner, Geschäftsführer der Firma ZVK Network Excellence.

Mit Begeisterung gehen die Rinchnacher Schüler beim Technik-Workshop zu Werke. Über die Ergebnisse der Projektarbeit staunte auch Sponsor Joachim Zellner bei seinem Besuch.

Rinchnach. Technik und Handwerk den Buben und Mädchen auf interessante Art und Weise näher bringen – und zwar an sechs Nachmittagen auf freiwilliger Basis: Kinder aus der 4. Jahrgangsstufe der Grund- und Mittelschule Rinchnach haben zum zweiten Male am Projekt des Vereins "Technik für Kinder" in Deggendorf teilgenommen. Kojak-Sirene, Taschenlampe und Blinker, allesamt voll funktionsfähig, sind das beachtliche Ergebnis des Workshops. Mit Hilfe der von der Firma Rohde & Schwarz (Teisnach) gestellten und noch selbst in Ausbildung bzw. Studium befindlichen Tutoren wurden die Geräte gebaut.
An sechs Nachmittagen haben die Kinder die Möglichkeit, an der Schule zu experimentieren und zu forschen, um die Welt der Technik kennen zu lernen: "Alle sind mit Feuereifer dabei", weiß Bernhard Schell, Rektor der Schule. Selbermachen und Be-Greifen würden das Selbstbewusstsein steigern. Zur Durchführung des Projekts werden die Gruppen mit einem Technik-Koffer ausgestattet, der sämtliche Werkzeuge − von der Zange bis hin zum Lötkolben − enthält. Zusätzlich wird Verbrauchsmaterial benötigt, das mit finanzieller Unterstützung von Sponsoren angeschafft werden kann. "Das ist unser Grundstock und das schätzen wir sehr hoch", betont stellvertretende Schulleiterin Annette Graf.
Im Workshop wurde gelötet, geschraubt, gebohrt und getüftelt, hin und wieder gab es auch die eine oder andere Brandblase. "Mädchen und Buben frühzeitig und nachhaltig mit Technik und Handwerk vertraut machen, um die wirtschaftliche Zukunft in Bayern zu sichern", so beschreiben die Verantwortlichen des Vereins "TfK – Technik für Kinder" das Hauptziel − denn: Die Entscheidung für einen technischen oder handwerklichen Beruf fällt zu 80 Prozent bereits in der Kindheit.
Zum Abschluss des Projekts erhalten die Kinder eine Urkunde. Außerdem bekamen sie Besuch vom Geschäftsführer des bereits vorjährigen Sponsors, Joachim Zellner von der ZVK Network Excellence, dem sie die entwickelte Kojak-Sirene präsentieren durften. Die 19 Rinchnacher Jugend-Forscher zeigten sich stolz – und Zellner überbrachte symbolisch bereits die Spende für das TfK-Projekt im nächsten Jahr. "Da sind wir sicher wieder dabei", versicherte Rektor Schell.

Quelle: www.pnp.de

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09.02.2012 - Presse
IHK ehrt die besten 28 von 2400 Fachkräften

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Regierungspräsident Heinz Grunwald (links), IHK-Hauptgeschäftsführer Walter Keilbart (3. Reihe links) und Vizepräsident Christian Hatz (rechts) gratulierten den besten Absolventen der IHK-Fortbildungsprüfungen 2011. − Foto: ihk

09.02.2012 - Presse<br>IHK ehrt die besten 28 von 2400 Fachkräften</br>

IHK ehrt die besten 28 von 2400 Fachkräften

Passau. Mit einem Festakt hat die IHK-Akademie jetzt in Passau 28 besonders erfolgreiche Teilnehmer an IHK-Fortbildungsprüfungen geehrt. Ausgezeichnet wurden die Besten von insgesamt fast 2400 Prüflingen, die im vergangenen Jahr eine Weiterbildungsprüfung bei der IHK Niederbayern abgelegt haben. Die IHK-Fortbildungspreise sind mit jeweils 1000 Euro dotiert und wurden bereits zum vierten Mal verliehen. IHK-Vizepräsident Christian Hatz lobte die Top-Fachleute: "Mit ihren hervorragenden Prüfungsleistungen haben sie einen sehr guten Grundstein für Ihren weiteren Karriereweg gelegt."

Den IHK-Fortbildungspreis ügberreichte Hatz dann an die Metall-Industriemeister Markus Baumgartner, Patersdorf, Markus Fischer, Aschau, Martin Gintenreiter, Waldkirchen sowie Jürgen Hagengruber, Langdorf. Industriemeister-Glas ist Rene Dornig, Nordhausen, -Elektrotechnik Benjamin
Kaiser, Deggendorf, -Kunststoff/Kautschuk Christian Muhr, Zwiesel und Industriemeister-Lack Emil Uherka, Neuburg a. d. Donau.

Den Preis erhielten auch die Wirtschaftsfachwirte Andreas Moosrainer, Passau, Claudia Pfaller, Lalling und Anna Weikelsdorfer, Tiefenbach sowie die Bilanzbuchhalter Christoph Hackel, Julbach und Stephanie Stadler, Deggendorf, die Handelsfachwirte Armin Fruth, Grafenau und Dieter Pfeffer, Neuötting und die Industriefachwirtin Anja Holzfurtner, Hengersberg.

Die Auszeichnung erarbeitet haben sich außerdem Claudia Maria Bläsi, Denzlingen, Floristmeisterin, Manuel Eider, Pilsting, Lagerwirtschafts-Meister, Kerstin Hochhauser, Kößlarn, Betriebswirtin, Viktoria Högele, Straubing, Medienfachwirtin und Beate Kronfeldner, Hunderdorf Fachkauffrau Einkauf/Logistik.
Zu den geehrten Besten gehören zudem Mario Kulzer, Falkenstein, Technischer Fachwirt, Kathrin Masche, Cham, Küchenmeisterin, Doris Parringer, Mamming, Bankfachwirtin, Christian Petermeier, Mettenheim, Konstrukteur, Sandra Pokorny, Passau, Fachwirtin Sozial- und Gesundheitswesen, Thomas Raster, Regen, IT-Projektleiter sowie Reinhard Rötzer, Schönthal, Technischer Betriebswirt.

Quelle

Passauer Neue Presse - IHK ehrt die besten 28 von 2400 Fachkräften

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01.11.2011 - News
Wir ziehen um... ab 01.11.2011

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01.11.2011 - News<br>Wir ziehen um... ab 01.11.2011

Parkring 37 - 85748 Garching bei München

In den letzten Monaten haben unsere bisherigen Büroräume in der Bahnhofstraße in Eching absolut die Kapazitätsgrenze erreicht. Einige Kunden und Besucher werden es sicher bemerkt haben.
Das mussten wir natürlich ändern und haben mit dem Business Campus München: Garching, Parkring 37 ein hochmoderneres und absolut verkehrsgünstig gelegenes Domizil gefunden.
Im Übrigen bleibt es beim Alten, unsere Kontaktdaten und der gewohnte Service durch unser Team bleiben selbstverständlich erhalten. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei Ihnen für das bisherige Vertrauen bedanken und freuen uns weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit!


Lage:

Nur unweit von unserem bisherigen Standort schaffen wir die räumlichen und technischen Voraussetzungen für weitere Expansion um unseren Partnern und Kunden auch zukünftig optimalen Service zu gewährleisten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Garching verfügt über zwei direkte Autobahnanschlüsse an die A9 München-Nürnberg-Berlin. Über das im Süden unmittelbar angrenzende Autobahnkreuz München-Nord kann in wenigen Minuten die A8 Richtung Augsburg-Stuttgart oder Salzburg erreicht werden. Die A92 im Norden von Garching stellt die Verbindung zum internationalen Flughafen dar. Die Autobahnanschlussstelle Garching Süd ist vom Business Campus in zwei Minuten zu erreichen.
Direkt am Grundstück des Business Campus befindet sich der U-Bahnhof Garching Hochbrück. Von hier aus ist das Zentrum von München (Marienplatz) in ca. 20 Minuten bequem und direkt zu erreichen.

 
Unsere neue Adresse lautet:

ZVK GmbH
Parkring 37
85748 Garching bei München

Telefon: +49 / 89 / 3120349 - 0

Telefax: +49 / 89 / 3120349 - 20

www.zvk-online.de
info (at) zvk-online.de


Bitte ändern Sie Ihre Stammdaten entsprechend ab.

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07.06.2011 - News
Das preLink® Anschlussmodul hat die GHMT Cat.6A und Cat.6A Zertifizierung erhalten

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Zertifikat 1

Zertifikat 2

07.06.2011 - News<br>Das preLink® Anschlussmodul hat die GHMT Cat.6<sub>A</sub> und Cat.6A Zertifizierung erhalten

Das preLink® Anschlussmodul hat die GHMT Kat.6A und Cat.6A Zertifizierung erhalten

Das preLink® Verkabelungssystem setzt sich aus einer konfektionierten preLink® Verkabelungsstrecke und einem preLink® Modul zusammen. Der Kabelabschluss ist durch seine kompakte Bauform nur minimal größer als der Kabeldurchmesser. Dieser Kabelabschluss dient der Vorbereitung des Kabelendes und entspricht im Prinzip einer Aderendhülse mit dem Unterschied, dass mit dem preLink® nicht nur die elektrische, sondern auch die durchgängige HF-Perfomance durch den preLink® Anschluss gewährleistet wird.

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21.01.2011 - Presse
Das Technolgietransferzentrum boomt

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Hier wird geforscht, entwickelt und gelehrt: Das Technologietransferzentrum in Teisnach an der Kaikenrieder Straße. − Fotos: Albrecht

21.01.2011 - Presse<br>Das Technolgietransferzentrum boomt

Bilanz nach einem guten Jahr fällt sehr positiv aus − 16 nationale und internationale Forschungsprojekte akquiriert

Von Daniela Albrecht


Teisnach. Aus ganz Bayern kommen Vertreter von Hochschulen und Landkreisen nach Teisnach. Sie haben alle das gleiche Ziel: Das Technologietransferzentrum der Hochschule Deggendorf in Teisnach-Oed. Vor gut einem Jahr wurde die FH-Außenstelle in Betrieb genommen und übertrifft seither alle Erwartungen. Auch nachdem sich der anfängliche Hype gelegt hat, boomen Technologietransferzentrum und Gründercampus. Prof. Dr. Peter Sperber ist mehr als zufrieden mit der Entwicklung des Teisnacher Ablegers der Deggendorfer Hochschule. Wie er berichtet, funktioniert es in jeder Beziehung, beide Säulen, sowohl die Hochschule, als auch der Gründercampus, laufen sehr gut. Die beiden Hallen des Gründercampus sind mit Soleg, Lebenshilfe, CCNST, ZVK und Rohde&Schwarz voll belegt. „Wir haben ein sehr erfolgreiches erstes Jahr hinter uns“, lautet seine überaus positive Bilanz. 16 nationale und internationale Projekte habe man für das TTZ akquirieren können, erklärte der Leiter der vier Technologietransferzentren der Hochschule Deggendorf im Gespräch mit dem Viechtacher Bayerwald-Boten. Geplant sei gewesen nach fünf Jahren eine Million Euro pro Jahr an Drittmittel zur Finanzierung des Technologietransferzentrums akquirieren zu können. Von Jahr zu Jahr sollte die Summe von 200 000 Euro im ersten auf insgesamt eine Million im fünften Jahr gesteigert werden. Doch bereits im ersten Jahr habe man diese Zielvorstellungen weit übertroffen. „Wir haben Aufträge für Forschung und Dienstleistung in Höhe von 3,5 Millionen Euro akquiriert“, berichtete der Professor stolz. Alle Labore im Technologietransferzentrum seien daher ausgelastet. Insgesamt arbeiten mittlerweile 25 Frauen und Männer für die Hochschule Deggendorf in der Teisnach Außenstelle, die von Professor Dr. Rolf Rascher geleitet wird. Mit Prof. Dr. Christine Wünsche, Prof. Dr. Engelbert Hofbauer und Prof. Dr. Richard Hämmerle sind mittlerweile drei Professoren am TTZ angestellt hauptsächlich für die Forschung und Entwicklung. Die drei halten aber auch Lehrveranstaltungen in Teisnach.

Der Fokus im ersten Halbjahr 2011 liegt nach Angaben Sperbers darauf, Kooperationen mit ausländischen Institutionen einzugehen, um so an Projekte ranzukommen, die mit Hilfe von EU-Förderprogrammen finanziert werden. Darüber hinaus liegt das Augenmerk auf der Einstellung von weiteren Mitarbeitern. „Wir sind ständig auf der Suche nach hoch qualifizierten Nachwuchskräften, vor allem Ingenieure bräuchten wir, aber diese in die Region zu holen, ist gar nicht so leicht“, betont Sperber. Man merke, dass die Wirtschaft wieder anziehe und nicht mehr so viele Bewerber auf dem Markt seien. Gerade deshalb sei es von Vorteil, dass die Hochschule gezielt auch an die Absolventen herantreten könne. Ein Jobmotor für den Bayerischen Wald könnte auch das E-Wald-Projekt sein. Inzwischen sind bei Sperber die Konzepte der Gemeinden und Landkreise eingegangen, die nun gesichtet werden müssen. Noch ausstehend sind dagegen verlässliche endgültige Aussagen der Staatsregierung über die Finanzierung von E-Wald. „Wenn diese Zusage vorliegt,werde dieStelle eines Geschäftsführers für das EWald-Projekt ausgeschrieben. Sperber rechnet damit, dass dies imnächsten halben Jahr der Fall sein wird.

Auch in der Nachbarschaft des Gründercampus’ tut sich Einiges. „Die Sogwirkung, die das Technologietransferzentrum ausübt, ist unglaublich“, sagt Teisnachs Bürgermeisterin Rita Röhrl erfreut. Im Umfeld des Campus siedeln sich nach ihren Angaben verstärkt Firmen an, weshalb man auch aus Gemeindesicht von einem erfolgreichen ersten Jahr sprechen könne. „Das Technologietransferzentrum setzt noch mehr Impulse, als wir gedacht haben, die Hochschul-Außenstelle selbst und auch die am Gründercampus ansässigen Firmen entwickeln sich besser, als wir erwartet haben“, meinte die Bürgermeisterin. Das sei der Beweis dafür, dass die Idee der FH-Ausgründungen aufgehe und die Regionen durch die Ansiedelung von Technologietransferzentren fit werden für die Zukunft.


Quelle: Daniela Albrecht/Passauer Neu Presse

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24.12.2010 - News
Buchstaben zu Weihnachten

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Michael Witzl, Jürgen Freundorfer und Joachim Zellner von der Zellner-Group überreichen den Kindergartenleiterinnen Elfriede Hartl und Corina Weishäupl sowie Dr. Tanja Grotz (von l.) das Lernspiel. − Foto: Ried

24.12.2010 - News<br>Buchstaben zu Weihnachten

Firmengruppe Zellner beschenkt Kindergärten

Viechtach. Ein ungewöhnliches Weihnachtsgeschenk bekommen dieses Jahr die Kindergärten im Landkreis Regen. Die Firma Zellner spendet jedem das Lernspiel „Die Alphas“, mit dem Kinder spielerisch Buchstaben lernen können. Die ersten drei Exemplare durften am Dienstag im Kindergarten St. Josef in Viechtach Leiterin Elfriede Hartl und ihre Blossersberger Kollegin Corina Weishäupl entgegennehmen. Die Zellner-Gruppe − zu ihr gehören die in Viechtach ansässigen Firmen ZVK und WeForm sowie die in Eching beheimatete EasyLan − hat sich dieses Jahr entschlossen, keine Weihnachtsgeschenke an ihre Kunden zu verteilen. Stattdessen wollte die Firmengruppe mit dem dafür eingeplante Geld „etwas Sinnvolles für den Landkreis Regen tun, so, dass alle etwas davon haben“, sagte Geschäftsführer Joachim Zellner. Mit insgesamt 4000 Euro unterstützt die Firmengruppe die 33 Kindergärten im Landkreis. 2000 davon hat sie für 66 Sätze des Lernspiels „Die Alphas“ ausgegeben, mit 1500 Euro fördert sie das Pilotprojekt „Kinder-Sport-Universität“, das im Februar anläuft. Die „Kindersport-Universität“ ist laut Dr. Tanja Grotz vom Kreisjugendamt ein ganzheitliches Persönlichkeits-, Gesundheits- und Bildungstraining, das den Übergang vom Kindergarten zur Grundschule erleichtern soll. Mit den bleibenden 500 Euro wollen die Firmen einen Malwettbewerb veranstalten. Es ist geplant, dass die drei besten kleinen Künstler für ihre Kindergärten zusätzliche Preise holen können, beispielsweise Zubehör für „Die Alphas“. Die Kindergartenleiterinnen freuten sich sehr über das laut Grotz „hoch qualitative Spiel“. „Das ist gut, dass wir es vor Weihnachten bekommen, dass die jetzigen Vorschulkinder auch noch etwas davon haben“, sagte Hartl. Zellner, der das Spiel von seinen eigenen Kindern kennt, hatte das Jugendamt eingebunden, um „den Kindergärten nicht irgendetwas auf’s Auge zu drücken, mit dem sie nichts anfangen können“. Er und seine Kollegen werden ab Ende dieser Woche mit „Die Alphas“ im Gepäck die Kindergärten im Landkreis abfahren. − jur

Quelle: Passauer Neue Presse, 02.12.2010

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14.09.2010 - Presse
Vom Studenten zum Entwickler

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Mit seinem neuen Chef Joachim Zellner (rechts) versteht sich Matthias Jungbeck sehr gut. Die Beiden werden nun gemeinsam für die Entwicklungen der ZVK GmbH zuständig sein. − Fotos: Albrecht

14.09.2010 - Presse<br>Vom Studenten zum Entwickler

Matthias Jungbeck hat frisch von der Uni eine Anstellung bei einer am Gründercampus ansässigen Firma erhalten

Von Daniela Albrecht

Teisnach. Vor wenigen Wochen hat Matthias Jungbeck seine Diplomarbeit abgegeben und damit den Schlusspunkt unter sein Studium gesetzt, heute hat er seinen ersten Arbeitstag – als Entwickler bei der Firma ZVK. Sein Arbeitsplatz ist aber nicht am Stammsitz des Herstellers von Glasfaser- und Kupferverbindungskabeln für Netzwerke in Viechtach, sondern auf dem Gründercampus in Teisnach. Das Unternehmen hat kürzlich seine Entwicklungsabteilung in die Halle 2 des Gründercampus ausgelagert und dafür einen Elektrotechniker oder -ingenieur gesucht, aber zunächst niemanden Passenden gefunden. „Wir haben zwar Bewerbungen erhalten, aber der oder die Richtige war nicht dabei“, berichtet ZVK-Geschäftsführer Joachim Zellner. Doch dann hat Kommissar Zufall nachgeholfen.

--Bei Tagung ins Gespräch gekommen--

Während der letzten Monate seiner Studienzeit an der FH in Deggendorf hat Matthias Jungbeck am Technologietransferzentrum in Teisnach gearbeitet. Betreut von Professor Dr. Werner Bogner und Johannes Jakob schrieb er seine Diplomarbeit über ein Projekt der Firma Rohde & Schwarz zum Thema „Simulation und Optimierung von planaren Leitungsübergängen“. Auf einer von Rohde-&-Schwarz veranstalteten Fachtagung zum Thema „Leiterplatten“ auf dem Campus kam der 24-Jährige mit Joachim Zellner ins Gespräch. Dieser erzählte, dass seine Firma einen Entwickler für Hochfrequenz optimierte Leiterplatten suche. Jungbeck berichtete, dass er bald mit seinem Studium fertig und gerade auf Jobsuche sei. Drei Bewerbungen hat der Ruhmannsfeldener insgesamt geschrieben und zwei Zusagen erhalten. Letztlich entschied er sich für die ZVK GmbH. Die Chemie zwischen Jungbeck und seinem künftigen Chef und Entwicklerkollegen Joachim Zellner stimmte auf Anhieb.
Mit der Stelle bei der ZVK GmbH hat sich für Matthias Jungbeck ein großer Traum erfüllt. Der 24-Jährige kann in der Region bleiben, muss für den Job nicht weg nach München oder Nürnberg. „Das hat enorme Vorteile“, findet der Fußball begeisterte junge Mann, weil er dann auch weiterhin beim FC Kaikenried aktiv sein könne. Jungbeck hat nach der Mittleren Reife an der Staatlichen Realschule in Viechtach, bei der Firma Rohde&Schwarz in Teisnach eine Ausbildung zum Industriemechaniker und anschließend an der Berufsoberschule in Deggendorf das Fachabitur gemacht. Auch in der Folgezeit ist er seiner Heimat treu geblieben, hat an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Elektrotechnik mit den Fachrichtungen Nachrichtentechnik und Automatisierungstechnik studiert. „Ich wollte unbedingt in Richtung Nachrichtentechnik gehen und in diesem Bereich eine Anstellung finden“, erklärt der 24-Jährige. Dabei sei ihm schon auch klar gewesen, dass er dafür weggehen müsse, falls er in der Region keinen Job bekommen würde. Doch es kam anders. Durch die Ansiedlung in Teisnach erhofften sich die am Campus angesiedelten Firmen neue Impulse für die eigene Arbeit, die Chance auf Kooperationen mit anderen Unternehmen und die Akquise von Nachwuchskräften. Ziel war es von Anfang an, dass die Unternehmen durch das Technologietransferzentrum Kontakte knüpfen können zu den Studenten, die möglicherweise als Praktikanten, Werkstudenten oder Diplomanden bei den Firmen anfangen.

--Erwartungen an FH haben sich erfüllt--

Auch ZVK-Geschäftsführer Joachim Zellner war von Anfang an von der Idee, die FH-Außenstelle in Teisnach anzusiedeln, begeistert. Er hoffte dadurch, Spezialisten in den Bayerischen Wald zu locken und fertige Akademiker hier zu halten. Dieser Wunsch ist nun in Erfüllung gegangen. „Die FH-Außenstelle ist eine Begegnungsstätte, sie hat genau die Erwartungen erfüllt, die ich als Unternehmer an sie gestellt habe“, betont Zellner. Doch nicht für sich und seine Firma freut sich der ZVK-Geschäftsführer, sondern auch für seinen neuen Mitarbeiter. „Wir haben jemanden aus der Region gefunden, der hier verwurzelt ist und der durch uns eine Perspektive für die Zukunft geboten bekommt“, sagt der Unternehmer. Matthias Jungbeck war für Zellner aber auch in anderer Hinsicht der perfekte Mann für den Posten des Entwicklers. „Matthias weiß, dass Entwicklung mehr ist als Theorie. Was wir erfinden, muss sich später in der Praxis bewähren. Matthias hat selbst schon mal in der Fertigung gearbeitet. Er ist also vorgeprägt und das ist für uns ein ganz großer Vorteil“, lobt der Chef seinen neuen Mitarbeiter. Dieser soll nicht der letzte Neuzugang in der Entwicklungsabteilung der ZVK GmbH gewesen sein. Wenn weiter alles glatt läuft und die Auftragslage es erlaubt, kann sich Joachim Zellner vorstellen, die Entwicklungsabteilung bald weiter zu verstärken, am liebsten mit einem weiteren Studenten der Hochschule Deggendorf.

Quelle: Daniela Albrecht/Passauer Neu Presse

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